Die Vorfreude ist bekanntlich die größte Freude. Es ist spannend zu Hause am Computer schon einmal Routen zu planen, da kann man Orte bereisen, die man schon immer mal gerne besichtigen wollte. Daher habe ich mich heute einmal mit einem ganz anderen Ziel beschäftigt. Hier meine Variante No.2 - FRANKREICH und die Côte d’Azur als Ziel.
Und ich bin mal gespannt, was Ihr dazu meint.
Freitag, 1. Juli 2016
Donnerstag, 30. Juni 2016
Zeit für neue Abenteuer
Da ist er, verdammt, er ist ein bisschen größer als das letzte mal


Nun ist es an der Zeit, sich Gedanken über eine Route zu machen.
Hier mein erster Planentwurf.
Der Vorschlag kam von Sabine, ZITAT: "Würde an der Ostsee lang bis Schlüsselburg und Helsinki und mit Fähre zurück cool finden, weiß aber nicht, ob man sich das trauen kann und bräuchten Visum für Russland, vlt. wird man auch unterwegs umgebracht."
Mittwoch, 10. September 2014
Der letzte Tag in Schweden
Wir haben gestern Morgen unseren Freund Mümmelmann auf dem Campingplatz in Höganäs verlassen und uns nach Malmö aufgemacht.
Die Innenstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden und ist ebenfalls sehenswert. Alte Fachwerkhäuser und moderne Glaskästen. Die alten Hafengebiete mausern sich zu begehrten Wohngebieten. Inzwischen ein Wahrzeichen der Stadt, der "Turning Torso":
190 m hoch, das höchste Gebäude Nordeuropas, die Fassade ist zur Spitze hin um 90 ° gewendelt
Für Olaf gibt es noch einen Leuchtturm dazu:
Nach 4 Stunden Fußmarsch haben wir uns noch schnell etwas Gold abgekratzt für die Heimreise
und unser WOMO hat uns anschließend nach Trelleborg gebracht, in den Süden:
Check In war 0:45 Uhr auf der Fähre und bis dahin haben wir Trelleborg erwandert.
Inzwischen sind wir wieder gut zu Hause gelandet. Vielen Dank an alle, die uns gute Tipps und Ratschläge gegeben haben und uns mit ausreichend Info-Material versorgt haben! Wir konnten vieles davon umsetzen und es gab keine unangenehmen Überraschungen. Danke schön!
Fazit der Reise:
wir würden es wieder tun aber nicht ganz so lange, vielleicht in Norwegen doch
die Reisezeit war zu spät, obwohl wir sehr schönes Wetter hatten
die größeren Städte sind mit mehr Zeit nochmals eine Reise wert
ohne Campingplatz-Stopps würden wir es nicht machen
gefahrene Kilometer 6250 km
bereiste Kilometer ca. 6900 km
7 mal Tanken
gefühlte 100 mal die Treppe vergessen
Noppenfolie kann wertvoll sein
Fernsehgucken nur mit Stromanschluss
Chemietoiletten sind gar nicht eklig
man kann es mit dem Ehemann auf engstem Raum aushalten
"Grasbaby" gut angekommen
Die Innenstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden und ist ebenfalls sehenswert. Alte Fachwerkhäuser und moderne Glaskästen. Die alten Hafengebiete mausern sich zu begehrten Wohngebieten. Inzwischen ein Wahrzeichen der Stadt, der "Turning Torso":
190 m hoch, das höchste Gebäude Nordeuropas, die Fassade ist zur Spitze hin um 90 ° gewendelt
Für Olaf gibt es noch einen Leuchtturm dazu:
Nach 4 Stunden Fußmarsch haben wir uns noch schnell etwas Gold abgekratzt für die Heimreise
und unser WOMO hat uns anschließend nach Trelleborg gebracht, in den Süden:
Check In war 0:45 Uhr auf der Fähre und bis dahin haben wir Trelleborg erwandert.
Inzwischen sind wir wieder gut zu Hause gelandet. Vielen Dank an alle, die uns gute Tipps und Ratschläge gegeben haben und uns mit ausreichend Info-Material versorgt haben! Wir konnten vieles davon umsetzen und es gab keine unangenehmen Überraschungen. Danke schön!
Fazit der Reise:
wir würden es wieder tun aber nicht ganz so lange, vielleicht in Norwegen doch
die Reisezeit war zu spät, obwohl wir sehr schönes Wetter hatten
die größeren Städte sind mit mehr Zeit nochmals eine Reise wert
ohne Campingplatz-Stopps würden wir es nicht machen
gefahrene Kilometer 6250 km
bereiste Kilometer ca. 6900 km
7 mal Tanken
gefühlte 100 mal die Treppe vergessen
Noppenfolie kann wertvoll sein
Fernsehgucken nur mit Stromanschluss
Chemietoiletten sind gar nicht eklig
man kann es mit dem Ehemann auf engstem Raum aushalten
"Grasbaby" gut angekommen
Montag, 8. September 2014
Der Reinfall von Trollhausen
Unsere Route führte uns gestern nach Göteborg aber zuvor
einen Abstecher nach Trollhättan, hübsche Kleinstadt, mit Wasserfall. So sieht
ein Wasserfall ohne Wasser aus:
Gegen Abend waren wir nach mehreren Irrfahrten (Navi taugt
nichts) in Göteborg am Hafen angekommen.
Da wir dann aber keinen geeigneten
Platz gefunden haben, sind wir in den Vorort Lilleby gefahren und haben vor den
Toren eines geschlossenen Campingplatzes genächtigt. Eine Stadtbesichtigung
heute Vormittag in Göteborg haben wir verworfen, hätten eh nicht alles sehen
können, da braucht man mehr Zeit.
Für heute war die grobe Richtung Helsingborg, nicht
geschafft, zuviel Zeit unterwegs vertrödelt, in Varberg, auch eine sehr hübsche
Kleinstadt.
Und auf der Halbinsel Kullen, nördlich von Helsingborg, sind
wir bis an die Spitze gefahren zum Leuchtturm.
Die Gegend ist ein Naturschutzgebiet
und zum Wandern und Radfahren geeignet. Als Urlaubsziel sehr zu empfehlen, es
gibt dort kleine verschlafene Örtchen, die bis zum Meer hin steil abfallen. Nur
zu dieser Zeit nichts los, alle Bürgersteige hochgeklappt.
Wir sind zum Meer hinabgestiegen zur Silbergrottan, kein
Silber drin!
Jetzt stehen wir auf einem Campingplatz in Höganäs auf der
Halbinsel. Im Kiefernwald, man muss sich ja langsam wieder an zu Hause
gewöhnen. Morgen geht es Richtung Malmö.
Samstag, 6. September 2014
Tag 15 - lördag
Wir hatten in Turku im Gasthafen übernachtet, gleich neben einem Steakhouse und? geschlossen, um 20:45 Uhr, beste Lage, kaum zu glauben aber nichts zu machen. Am nächsten Morgen sind wir mit der "MS Galaxy" in See gestochen und hatten sogar eine Kabine mit Fenster, war billiger als ohne, seltsamerweise.
Die Überfahrt verging wie im Fluge, 11 h, die Route durch die Schären ist einfach nur schön, sehenswert und zu empfehlen aber Portemonnaie zuhalten!
Es besteht ein reger Schiffsverkehr zwischen den Schären und einige versuchen doch glatt sich zu verstecken:
In Stockholm angekommen haben wir uns etwas außerhalb einen Campingplatz gesucht, weil ihr wisst schon, Waschtag, man kann ja nicht schmutzig in Stockholm erscheinen.
Steffen und das WOMO und Sabine mit Händen vor den Augen durch Stockholm, ich glaube, wir waren das Einzige, dort fährt niemand WOMO bis vors Museum. Wenn jemand einen Kraftfahrer braucht, ich habe einen anzubieten! Also wir ins VASA-MUSEET, Parkautomat kaputt, nächster Automat 48 Kronen(ca. 4,50 €) die Stunde, wieder alten Parkplatz aufgesucht, quer über eine Baustelle, Hälfte der Parkzeit bezahlt, Rest schwarz, Haufen Zeit vertrödelt.
Aber es hat sich gelohnt, ich hatte einen glücklichen Mann:
Das Schiff wiegt 900 t und ist aus massiver Eiche gebaut. 15 Jahre wurde es mit Konservierungsmitteln besprüht und danach folgten 9 Jahre Trocknungszeit. Das ganze Museum ist nur diesem Schiff gewidmet.
Auf der Tour hat sich meine Innentemperatur auf 18 Grad abgekühlt, also wer es sich ansehen will, Jacke einpacken! Der Raum ist klimatisiert.
Wir sind anschließend durch die Stadt gebummelt, haben den Touri-Bus ausprobiert, als nicht notwendig eingestuft, und die Altstadt besichtigt. Wunderschöne Stadt!
Etwas außerhalb der Stadt sind wir abends zu einem Jachthafen mit "Restaurang" gefahren.
Insidertipp: Glashyttans Värdshus, Badvägen 31, 15138 Södertälje
Die Schweden können doch etwas Vernünftiges kochen.
Auf dem dortigen Parkplatz haben wir dann gleich übernachtet:
Heute war die grobe Richtung Göteborg. Aufgewacht und gleich los und ein Post vom Frühstück gab's ja schon. Die Karlsborg lag auf dem Weg und wurde von uns als nicht sehenswert eingestuft, ist halt ein Armeestützpunkt. Jetzt stehen wir etwas im Wald auf einem WOMOplatz auf der Insel Källandsö, am Vännernsee.
Wenn die Schweden eine Straße brauchen, nehmen sie Dynamit und fertig:
Der gesamte Schwedenstahl steckt in der Einzäunung der E4 und die Finnen brauchen das Metall um die endlos langen Straßenschilder zu stützen, die nur aus ä und i bestehen und kein Mensch lesen kann.
Stand heute: 5199 km
Die Überfahrt verging wie im Fluge, 11 h, die Route durch die Schären ist einfach nur schön, sehenswert und zu empfehlen aber Portemonnaie zuhalten!
Es besteht ein reger Schiffsverkehr zwischen den Schären und einige versuchen doch glatt sich zu verstecken:
![]() |
| MS Queen Victoria |
Steffen und das WOMO und Sabine mit Händen vor den Augen durch Stockholm, ich glaube, wir waren das Einzige, dort fährt niemand WOMO bis vors Museum. Wenn jemand einen Kraftfahrer braucht, ich habe einen anzubieten! Also wir ins VASA-MUSEET, Parkautomat kaputt, nächster Automat 48 Kronen(ca. 4,50 €) die Stunde, wieder alten Parkplatz aufgesucht, quer über eine Baustelle, Hälfte der Parkzeit bezahlt, Rest schwarz, Haufen Zeit vertrödelt.
Aber es hat sich gelohnt, ich hatte einen glücklichen Mann:
![]() |
| Vasa |
Auf der Tour hat sich meine Innentemperatur auf 18 Grad abgekühlt, also wer es sich ansehen will, Jacke einpacken! Der Raum ist klimatisiert.
Wir sind anschließend durch die Stadt gebummelt, haben den Touri-Bus ausprobiert, als nicht notwendig eingestuft, und die Altstadt besichtigt. Wunderschöne Stadt!
Etwas außerhalb der Stadt sind wir abends zu einem Jachthafen mit "Restaurang" gefahren.
Insidertipp: Glashyttans Värdshus, Badvägen 31, 15138 Södertälje
Die Schweden können doch etwas Vernünftiges kochen.
Auf dem dortigen Parkplatz haben wir dann gleich übernachtet:
Heute war die grobe Richtung Göteborg. Aufgewacht und gleich los und ein Post vom Frühstück gab's ja schon. Die Karlsborg lag auf dem Weg und wurde von uns als nicht sehenswert eingestuft, ist halt ein Armeestützpunkt. Jetzt stehen wir etwas im Wald auf einem WOMOplatz auf der Insel Källandsö, am Vännernsee.
Wenn die Schweden eine Straße brauchen, nehmen sie Dynamit und fertig:
Der gesamte Schwedenstahl steckt in der Einzäunung der E4 und die Finnen brauchen das Metall um die endlos langen Straßenschilder zu stützen, die nur aus ä und i bestehen und kein Mensch lesen kann.
Stand heute: 5199 km
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